Satzung des Zauberring München

Ortszirkel des MZvD

§1 Allgemeines (Name, Sitz, Zweck)

  1. Der Verein führt den Namen “Zauberring München des Magischen Zirkels von Deutschland” und ist ein aus Mitgliedern bestehender nicht eingetragener Verein. Er ist Ortszirkel des Magischen Zirkels von Deutschland.

  2. Der Zauberring München hat seinen Sitz in München und hat den Zweck:
    1. Die Zauberkunst und Magie, welche auf Geschicklichkeit und Sinnestäuschung beruht zu fördern und zu pflegen und ihre Anhänger zur Erreichung dieses ideellen Ziels zu vereinigen und zusammenzuschließen;
    2. den Mitgliedern magische und gesellschaftliche Unterhaltung zu bieten;
    3. durch öffentliche Veranstaltungen den Mitgliedern die notwendige Routine zu vermitteln;
    4. durch gegenseitige Besuche sowie Seminare mit den Ortszirkeln des MZvD magische Kontakte zu pflegen und zu fördern.

§2 Geschäftsstelle und Gerichtsstand

Die Geschäftsstelle des Zauberring München des MZvD befindet sich am Sitz des Vereins. Als Gerichtsstand gilt München als vereinbart.

§3 Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus:

    1. dem ersten Vorsitzenden;
    2. dem zweiten Vorsitzenden (und zugleich Vertreter des 1. Vorsitzenden);
    3. dem Schriftführer (Sekretär);
    4. dem Kassier;
    5. dem Archivar.
  2. Der Vorstand verwaltet diese Ämter ehrenamtlich. Notwendige Auslagen, welche dem Vereinszweck dienen, werden aus der Ringkasse erstattet.

  3. Der 1. Vorsitzende vertritt den Verein nach innen und außen. Im Falle der Verhinderung des 1. Vorsitzenden wird der Verein vom 2. Vorsitzenden vertreten. Der Fall der Verhinderung bedarf keines Nachweises. Vorstand im Sinne des § 26 Abs. 2 BGB ist der 1. Vorsitzende und dessen Vertreter.

  4. Personalunion innerhalb des Vorstands ist möglich.

  5. Die Wahl des Vorstands erfolgt jeweils auf die Dauer von drei Jahren durch die Mitgliederversammlung. Eine unbegrenzte Wiederwahl ist zulässig.

  6. Für den Fall des vorzeitigen Ausscheidens eines Vorstandsmitgliedes genügt zur Ergänzungswahl die schriftliche Einladung aller Mitglieder innerhalb vier Wochen mit der Ankündigung der Ergänzungswahl. Im Falle des vorzeitigen Ausscheidens des 1. Vorsitzenden tritt der 2. Vorsitzende bis zur Neuwahl an dessen Stelle. Nimmt der 2. Vorsitzende das Amt des 1. Vorsitzenden nicht an, ist die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zur Wahl eines neuen 1. Vorsitzenden erforderlich. Diese hat innerhalb von vier Wochen zu erfolgen. Die Wahl des neuen 1. Vorstands gilt nur für die Dauer der restlichen Amtszeit des Vorstands.

  7. Der Vorstand hat mindestens zweimal jährlich Geschäftssitzungen durchzuführen. In diesen Sitzungen können Entscheidungen und Beschlüsse gefasst werden, welche außerhalb der Erfordernisse einer Mitgliederversammlung liegen.

  8. Zur Unterstützung des Vorstands können für verschiedene Aufgabengebiete Fachbeiräte gewählt werden. Die Fachbeiräte können zu den Geschäftssitzungen zugezogen werden, sind bei Beschlussfassung aber nicht stimmberechtigt. Die Wahl von Fachbeiräten erfolgt jeweils in der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren. Die unbegrenzte Wiederwahl ist möglich.

  9. Der Vorstand trifft seine Entscheidung mit einfacher Stimmenmehrheit soweit die Satzung im Einzelfall nicht Einstimmigkeit vorschreibt.

§4 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung findet alle drei Jahre statt. Zu der vorgesehenen Mitgliederversammlung werden alle Mitglieder fünf Wochen vorher schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung eingeladen.

  2. Anträge zur Mitgliederversammlung haben drei Wochen vorher der Geschäftsstelle vorzuliegen und müssen zwei Wochen vorher den Mitgliedern mitgeteilt werden.

  3. Alle Beschlüsse in der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit ist eine nochmalige Abstimmung, im Wiederholungsfall eine Vertagung des Beschlusses erforderlich.

  4. Der Mitgliederversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:

    1. Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Vorstands;
    2. Entgegennahme des Kassenberichts
    3. Entgegennahme des Berichts der Buch- und Kassenprüfer;
    4. Entlastung des Vorstands;
    5. Wahl und Bestellung eines neuen Vorstands;
    6. Festsetzung der Aufnahmegebühr und des Vereinsbeitrags;
    7. Aberkennung von Ehrenmitgliedschaften;
    8. Entscheidungen über Berufungen ausgeschlossener Mitglieder;
    9. Wahl zweier Buch- und Kassenprüfer;
    10. Beschlussfassung über Satzungsänderungen gem. §5;
    11. Beschlussfassung über sonst auf der Tagesordnung stehende Anträge;
    12. Beschlussfassung über nachträglich gem. Abs. 2 auf die Tagesordnung gesetzte Anträge.
  5. Außerordentliche Mitgliederversammlungen können nur durch einstimmigen Vorstandsbeschluß oder auf Antrag der Mitglieder, wenn mindestens 1/3 der gesamten Mitglieder den Antrag unterstützen, einberufen werden. Ausgenommen hiervon ist §3 Abs. 6 Satz 3. Der Vorstand hat innerhalb von vier Wochen ab Antragstellung eine solche einzuberufen und alle Mitglieder hierzu zwei Wochen vorher unter Bekanntgabe der Einberufungsgründe schriftlich einzuladen. Alle Entscheidungen in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung können nur mit ¾ Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder
    beschlossen werden. Zur Ergänzungswahl eines neuen 1. Vorsitzenden genügt einfache Stimmenmehrheit.

  6. Für alle in einer ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung zu treffenden Entscheidungen ist eine Stimmübertragung nicht möglich.

  7. Über alle ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlungen wird Protokoll geführt. Das geschlossene Protokoll wird vom Leiter der Mitgliederversammlung und dem Schriftführer unterschrieben und steht allen Mitgliedern auf Wunsch zur Einsicht zur Verfügung.

  8. Eine Abschrift des Protokolls der Mitgliederversammlung ist dem Präsidenten des MZvD zuzuleiten.

  9. In jeder Mitgliederversammlung sind zwei Prüfer für die nächste Buch- und Kassenprüfung, welche jeweils vor einer Mitgliederversammlung stattzufinden hat, zu wählen.

§ 5 Satzungsänderungen

  1. Satzungsänderungen können nur in einer ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung mit 2/3 Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder und nach vorheriger Genehmigung des Vorstands des MZvD durchgeführt werden.

  2. Satzungsänderungen, die im Widerspruch zur Satzung des MZvD stehen, können nicht beschlossen werden.

§6 Mitgliedschaft

  1. Als Mitglieder in den Zauberring München des MZvD können alle Personen aufgenommen werden, welche die Zauberkunst als Beruf oder Liebhaberei ausüben und diese Kunst praktisch und theoretisch soweit beherrschen, dass ihre Aufnahme wie in §8 der Satzung des Zauberrings München und in §4 der Satzung des MZvD festgelegt, nichts im Wege steht.

  2. Ausländer, soweit diese nicht in der Bundesrepublik Deutschland wohnen, können im Zauberring München des MZvD nur Mitglied werden, wenn sie bereits Einzelmitglied im MZvD sind oder den Nachweis der Mitgliedschaft einer anerkannten ausländischen Magiervereinigung erbringen.

  3. Die Mitgliedschaft im Zauberring München setzt den gleichzeitigen Erwerb der Mitgliedschaft im MZvD voraus.

§7 Anmeldung

  1. Die Anmeldung als Bewerber hat schriftlich an den Vorstand oder die Geschäftsstelle zu erfolgen. Der Interessent wird daraufhin zu einem der nächsten Ringabende eingeladen und hat neben seiner persönlichen Vorstellung eine Probe seiner magischen Kenntnisse abzulegen, sowie einen Bewerbungsantrag auszufüllen.

  2. Nach Prüfung des Antrags durch den Vorstand werden die Personalien des Bewerbers bei der nächsten Einladung allen Mitgliedern bekannt gemacht. Erfolgt innerhalb einer Woche ab Bekanntgabe kein Einspruch, bekommt der Bewerber weitere Einladungen zu den Ringabenden.

  3. Der Bewerber verpflichtet sich durch Unterschrift auf dem Bewerbungsantrag zur Einhaltung des Schweigegebots und zur Geheimhaltung, auch wenn er nicht als Mitglied aufgenommen wird. Durch Zulassung als Bewerber erwirbt dieser keinerlei Rechtsanspruch.

  4. Die für den Bewerber erforderlichen Satzungsauszüge werden diesem bekannt gemacht.

§8 Zulassung zur Aufnahmeprüfung

  1. Die Zulassung des Bewerbers zur Aufnahmeprüfung kann frühestens nach sechs Monaten erfolgen, wenn derselbe, gerechnet vom Tage der Bekanntmachung seiner Bewerbung:

    1. Innerhalb dieser Zeit regelmäßig der Einladung zum Besuch der Ringabende Folge geleistet hat;
    2. jeweils eine Probe seines Könnens abgelegt hat;
    3. zum Zeitpunkt seiner Aufnahmeprüfung das 16. Lebensjahr vollendet hat.
  2. Nach Beendigung der sechsmonatigen Bewerbungszeit findet eine Abstimmung über die Zulassung zur Aufnahmeprüfung statt. Diese Abstimmung erfolgt geheim durch die beim Ringabend anwesenden Mitglieder. Fallen bei dieser Abstimmung mindestens 2/3 der Stimmen für den Bewerber aus, wird der Antrag an den Vorstand des MZvD weitergeleitet und die Zulassung zur Prüfung beantragt.

  3. Vor Durchführung der Prüfung wird der Name des Bewerbers unter der Rubrik “Anmeldungen zur Aufnahmeprüfung” in der Magie veröffentlicht, um den Mitgliedern des MZvD Gelegenheit zu geben, binnen vier Wochen seit Veröffentlichung bei der Geschäftsstelle des MZvD Einspruch einzulegen. Erfolgt kein Einspruch, kann die Prüfung durchgeführt werden.

  4. Für die Zulassung zur Aufnahmeprüfung ist nicht das magische Können des Bewerbers, sondern ausschließlich seine Charaktereigenschaft und seine Anpassungsfähigkeit entscheidend.

  5. Im Fall eines Einspruchs entscheidet der Vorstand des MZvD nach Befragung aller Beteiligten durch Mehrheitsbeschluss über die Zulassung zur Prüfung.

  6. Wird der Bewerber zur Aufnahmeprüfung nicht zugelassen, ist seine Bewerbungszeit als beendet anzusehen und eine Aufnahme in den Zauberring München ist nicht möglich.

§9 Aufnahmeprüfung

  1. Die Aufnahmeprüfung erfolgt ausschließlich nach den Bestimmungen des §4 Ziffer 2 der Satzung des MZvD und ist vor einer vom Vorstand des MZvD bestellten Prüfungskommission abzulegen. Die Prüfungskommission setzt sich aus je einem qualifizierten Vertreter des Zauberrings München und eines Ortszirkels, sowie mindestens einem Vertreter des Vorstands des MZvD als Vorsitzendem der Kommission zusammen. Die Prüfung erfolgt nach einheitlichen Richtlinien des MZvD. Sie besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Die Prüfungskommission entscheidet mit einfacher Mehrheit. Eine einmalige Wiederholung bei Nichtbestehen der Prüfung ist möglich. Über Ausnahmen von der Prüfungspflicht entscheidet der Vorstand des MZvD. Die Entscheidung der Prüfungskommission ist unanfechtbar.

  2. Nach bestandener Prüfung ist das neue Mitglied, soweit es seine Vorbereitungs- und Bewerbungszeit im Zauberring München abgeleistet hat, automatisch in den Zauberring aufgenommen.

  3. Der Name des neuen Mitglieds wird in der Magie veröffentlicht. Die Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeitrag des MZvD ist unabhängig von einer solchen in §10 festgelegten Gebühr des Zauberrings München nach §4 Ziffer 4 der Satzung des MZvD zu entrichten.

§10 Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeitrag

  1. Diese Gebühr kann bei vorliegenden Notfällen in Raten bezahlt, entsprechend ermäßigt oder ganz erlassen werden. Eine Entscheidung hierüber trifft der Vorstand.

  2. Der jährliche Mitgliedsbeitrag wird jeweils durch die Mitgliederversammlung für einen Zeitraum von drei Jahren festgesetzt und ist halbjährlich im Voraus gegen Abstemplung der Mitgliedskarte zu entrichten. Der Beitrag ist eine Bringschuld.

  3. Ist ein Mitglied länger als sechs Monate mit den Beiträgen im Rückstand, so ist nach zweimaliger Mahnung die Einziehung durch die Nachnahme und bei Annahmeverweigerung derselben eine zwangsweise Einziehung zulässig.

§11 Ehrenmitglieder und Ehrungen

  1. Personen, welche sich um die Hebung der Zauberkunst und die Belange des Zauberrings München besonders verdient gemacht haben, können durch einstimmigen Beschluss des Vorstands zu Ehrenmitgliedern des Zauberrings München ernannt werden. Durch die Ernennung zum Ehrenmitglied erlischt die Beitragspflicht. Die Ehrenmitgliedschaft kann nur durch die Mitgliederversammlung widerrufen werden.

  2. Zu Ehrenmitgliedern können auch Mitglieder anderer deutscher oder ausländischer Magiervereinigungen ernannt werden.

  3. Bei mindestens 15-jähriger Mitgliedschaft kann der Vorstand durch einstimmigen Beschluss die Verleihung der “Goldenen Ehrennadel” an verdiente Mitglieder vornehmen.

  4. Die Mitgliederversammlung kann Ehrenvorsitzende wählen. Hierzu ist die ¾ Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich. Es können nur solche Personen diesen höchsten Ehrentitel des Zauberrings München erhalten, die als ehemalige Vorsitzende den Zauberring München mit besonderem Geschick gelenkt und darüber hinaus in außergewöhnlichem Maße die Zauberkunst gefördert haben. Die Ernennung gilt auf Lebenszeit.

§12 Austritt und Ausschluss

  1. Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, durch freiwilligen Austritt oder durch Ausschluss.

  2. Der freiwillige Austritt kann nur durch vorherige schriftliche Kündigung zum Jahresende an die Geschäftsstelle erfolgen. Die Kündigung muss spätestens zwei Monate vor Ablauf des Jahres, also bis spätestens 31.10. bei der Geschäftsstelle vorliegen und wird von dieser bestätigt. Geht die Kündigung verspätet ein, so wird diese erst zum nächsten Austrittstermin wirksam.

  3. Der Ausschluss aus dem Zauberring München kann erfolgen wenn:

    1. Das Mitglied nach zweimaliger schriftlicher Mahnung und Androhung der Ausschließung mit der Zahlung von Beiträgen länger als sechs Monate in Verzug gerät;
    2. das Mitglied gegen die Interessen des MZvD oder des Zauberrings München gröblich verstößt, insbesondere das ehrenwörtliche Schweigegebot verletzt;
    3. das Mitglied sich ehrenrührige Handlungen zuschulden kommen lässt oder gegen Höflichkeits- oder Anstandsformen gröblich verstößt;
    4. innerhalb der Bundesrepublik Deutschland nachweislich die Gründung einer anderen Zaubervereinigung vorbereitet oder sich an der Vorbereitung und Gründung einer solchen beteiligt.
  4. Von allen Maßnahmen, welche gegen ein Mitglied wegen Verstoßes nach Abs. 3 eingeleitet werden, ist unverzüglich der Vorstand des MZvD zu verständigen.

  5. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet der Vorstand durch einstimmigen Beschluss. Das ausgeschlossene Mitglied ist von diesem Beschluss durch eingeschriebenen Brief in Kenntnis zu setzen. Gegen diesen Beschluss steht dem ausgeschlossenen Mitglied die Berufung an die nächste Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb vier Wochen ab Erhalt des Beschlusses bei der Geschäftsstelle vorliegen und begründet sein.

  6. Das ausgeschlossene Mitglied kann an den Ringabenden und der Mitgliederversammlung nicht mehr teilnehmen und hat Abzeichen, Mitgliedausweis und Satzungen unaufgefordert an die Geschäftsstelle zurückzugeben. Im Falle der Weigerung ist die Einziehung durch Klage möglich.

  7. Der Ausschluss aus dem MZvD hat automatisch den Verlust der Mitgliedschaft im Zauberring München zur Folge. Eine Berufung an die nächste Mitgliederversammlung des Zauberrings München ist in diesem Fall ausgeschlossen, da hierfür §18 Abs. 5 der Satzung des MZvD diese ersetzt.

  8. Mit dem Austritt oder Ausschluss verliert das Mitglied jeden Rechtsanspruch an den Zauberring München. Eine Rückforderung von Mitgliedsbeiträgen oder Spenden ist ausgeschlossen.

  9. Ansprüche des Zauberrings München an ausgetretene oder ausgeschlossene Mitglieder erlöschen nicht.

§13 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Zauberrings München kann nur durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung durchgeführt werden, wenn mindestens ¾ der in dieser Versammlung anwesenden Mitglieder für die Auflösung stimmen. Die Einberufung dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung muss mindestens vier Wochen vorher unter genügender Begründung an alle Mitglieder erfolgen. Über das vorhandene Ringvermögen entscheidet die Versammlung rechtskräftig durch einfachen Mehrheitsbeschluss.